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Hallo ihr Lieben. Unsere Hauptstadt ist meiner Meinung nach, immer wieder einen Besuch wert. Mich hat es in diesem Jahr schon das dritte Mal nach Berlin verschlagen. Durch das bloggen bekomme ich die Möglichkeit viel zu reisen. Allerdings hat das meistens auch einen Haken, denn durch die Termine die ich meistens Vorort habe, bleibt kaum Zeit das Reiseziel näher unter die Lupe zu nehmen. Meinen Besuch in der letzten Woche habe ich deshalb so sehr genossen, weil ich ganz ohne Terminstress da war. In meinem Leben war zwar schon ein paar Mal in unserer Hauptstadt – entweder mit der Schulklasse, meinen Eltern oder mit Freunden. Allerdings finde ich, dass umso älter ich werde, irgendwie viel bewusster reise. Was mir damals mit meinen Eltern große Freude bereitet hat, weil Ferien waren und man nicht im eigenen Bett schlafen musste. Nehme ich heute ganz anders war. Meine Urlaubsorte schaue ich mir irgendwie mit einem anderem Blick an und genieße es auch viel bewusster. Mein Freund sollte letzte Woche für ein Seminar nach Berlin reisen, kurzfristig haben wir uns dann dazu entschieden, dass ich mitfahre. Wir wussten zwar, dass wir nicht wirklich viel Zeit zu Zweit haben werden, aber jedoch mehr,  als drei Tage voneinander getrennt zu sein. Zumindest konnten wir den Morgen und Feierabend zusammen verbringen. Und das ist schließlich besser als gar nichts. Wir hatten trotzdem eine tolle Zeit und es war ein kleiner Kurzurlaub. Ich habe es unglaublich genossen. Und weil ich nun schon oft in Berlin zu Gast war, habe ich auch ein paar Tipps für euch:

Unterkunft

Das wichtigste beim reisen ist meiner Meinung nach die Unterkunft. Auch wenn es da einen Unterschied zwischen Städtetrips und Sommereisen gibt, da man sich bei Städtetrips doch fast nur zum schlafen im Zimmer aufhält. Wohingegen im Sommer- oder Winterurlaub mehr Zeit zur Erholung bleibt und man automatisch mehr Zeit in der Unterkunft verbringt. So war das letztes Jahr in unserem Sommerurlaub auf Teneriffa. Gewohnt haben wir im Baobab Suites (den Post dazu könnt ihr hier nachlesen) und die ersten drei Tage unseres Urlaubs haben wir das auch nicht verlassen. Sehr ungewöhnlich für uns, da wir in der Regel einen entspannten Tag machen und den anderen etwas tolles unternehmen. In einer tollen Unterkunft verbringen man eben gern seine Zeit und genießt den Urlaub doppelt. Bei einem Städtetrip dagegen bleibt meist weniger Zeit, aber der Wohlfühlfaktor steht für mich trotzdem an erster Stelle. In Berlin habe ich meinen absoluten Favorit in Sachen Herberge gefunden – die Hotels der Amano Group. Bereits drei Mal war ich nun schon Gast in einem der Amano Hotels. Besonders toll für die Anreise mit dem Zug ist das Amano Grand Central, das genau gegenüber vom Hauptbahnhof liegt. Wer ein Hotel in Mitte sucht, ist im neu eröffneten Hotel ZOE genau richtig. Direkt am Hackeschen Markt und in der Nähe vom Alexander Platz und der Friedrichstraße. Das ZOE liegt wirklich super zentral und lässt sich sowohl mit U-und S-Bahn gut erreichen, aber auch mit dem Auto. Das Konzept der Amano Hotels: „erstklassiges, urbanes und luxuriöses Wohngefühl“. Das Design der Zimmer im Hotel ZOE spielt mit dunklen Kontrasten, unbehandeltem Beton und warmen Lichtelementen und erzeugt damit eine tolle Atmosphäre. Außerdem gibt es eine Dachterasse mit Blick auf Fernsehturm und Alexanderplatz und die Gin & Tonic Bar, mit vielen Cocktailvariationen rundum Gin. Auch das Frühstücksbuffet im ZOE lässt keine Wünsche offen. Es gibt alles was das Herz begehrt und auch der Frühstücksraum mit Wintergarten und Terrasse ist wunderschön gestaltet und bietet so einen perfekten Start in den Tag.

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Amano Group, Hotel ZOE
Amano Group, Hotel ZOE, Frühstück
Amano Group, Hotel ZOE, Frühstück
Amano Group, Hotel Zoe, Berlin, Große Präsidentenstraße, Hackescher Markt
Amano Group, Hotel Zoe, Berlin, Große Präsidentenstraße, Hackescher Markt
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Amano Group, Hotel Zoe, Berlin, Große Präsidentenstraße, Hackescher Markt

Sehenswert

Wenn ihr einen Trip nach Berlin plant, dann empfehle ich euch auf jeden Fall zum bummeln zum Hackeschen Markt zu fahren. Dort kann man abseits vom Touristenstress spazieren und einkaufen. Es gibt viele tolle Läden und bekannte Shops wie COS, & Others Stories, MAC, Nike, Hallhuber, All Saints und viele mehr. Mir gefällt es beim Hackeschen Markt wirklich sehr sehr gut. Ich würde sogar sagen, dass das mein liebster Ort in Berlin ist. Außerdem muss man natürlich auch das Brandenburger Tor gesehen haben. Am besten durch einen Spaziergang über „Unter den Linden„. Vom Brandenburger Tor erreicht man die Friedrichstraße. Auch dort schlagen Fashionista-Herzen höher. Alle bekannten Marken und Kaufhäuser finden sich dort. Wer sich zwischen der Shoppingtour stärken möchte, findet Vapiano, Hans im Glück und viele andere Restaurants. Vom Hackeschen Markt bin ich selbst etwas durch Berlin spaziert. Dabei bin ich am Berliner Dom und dem Lustgarten, dem Pergamonmuseum, dem Kronprinzen Palais, der Staatsoper und der Humboldt-Universität vorbeigekommen. Außerdem sehenswert sind Potsdamer Platz und Alexander Platz mit dem Fernsehturm und der Weltzeituhr. Für noch mehr Geschichte gibt es noch das Holocaust Denkmal und die Gedenkstätte Berliner Mauer.  Wer von Sightseeing noch nicht genug hat, der kann noch das Madame Tussaud besuchen, sowie das Sea Life und das Dungeon. Ihr seht, in unserer Hauptstadt gibt es einiges zu entdecken. Ein paar Tage braucht es für die vielen Sehenswürdigkeiten braucht es auf jeden Fall. Ich selbst habe die aufgezählten Orte besucht und ich kann euch sagen, es lohnt sich.

Ein ganz besonderer Tipp für ein überwältigendes Geschmackserlebnis: Shiso Burger. Da es sehr beliebt ist, müsst ihr aber mit Wartezeiten für einen Platz rechnen. Wenn ihr Glück habt, könnt ihr vorher einen Platz reservieren (so haben wir es auch gemacht). Allerdings muss man wirklich pünktlich sein, denn sonst wird aufgrund der großen Nachfrage der Tisch direkt wieder vergeben. Zum Essen bleibt auch nur eine Stunde. Es ist wirklich ein Hype und man muss die „Einschränkungen“ in Zeit und Reservierung mögen. Aber ich sage euch, wenn ihr den ersten Biss in einer der Burger gemacht habt, dazu die Fries und Edamae probiert, sind die Umstände drumherum schnell vergessen. Es sind asisatische Burger und ich kann euch sagen, ich glaube ich habe noch nie beim Essen soooo viel geschwärmt. Uns hat es wirklich SEHR gut geschmeckt und wir werden wiederkommen. Und für alle die keine Lust auf Wartezeit und Stress habe, die können die Bestellung auch zum mitnehmen ordern.

Shiso Burger, Berlin, Burger

Eure

veroniquesophie_signature

Berlin, Hackrescher Markt, Fernsehturm, Alexanderplatz

Berlin, Museum, Sehenwürdigkeiten


Berlin, Brandenburger Tor, SehenwürdigkeitenBerlin, Berlinale, Friedrichstadtpalast, Red Carpet

Berlin, Holocaust Denkmal, Sehenwürdigkeiten

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2 comments

Antworten

Liebe Veronique,

vielen Dank für den ausführlichen Blogpost und die tollen Tipps! Da ich auch plane demnächst demnächst nach Berlin zu Reisen kommt dein Blogpost gerade zur rechten Zeit 🙂 Ich freue mich schon riesig darauf.

Liebe Grüße,

Nilly

Antworten

Super, das freut, dass ich dir ein paar gute Tipps mit auf den Weg geben konnte 🙂 Na dann, viel Spaß in Berlin!

Liebst,
Veronique Sophie

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