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Hallo Ihr Lieben. Für eine längere Zeit war es etwas ruhiger hier auf veroniquesophie.com und die Follower meines Instagram-Accounts wissen auch warum: Nick und ich haben uns einen Traum erfüllt! Wir sind für 3 Wochen an die Westküste der USA geflogen, um uns bei einem Roadtrip die Städte San Francisco, Los Angeles und Las Vegas anzusehen. Städte, die wir beide in unserem Leben unbedingt gesehen haben wollten.

Warum auch ihr San Francisco unbedingt auf eure „Bucket-List“ packen solltet, erfahrt ihr in diesem Blog-Post…

Zunächst aber erst einmal kurz zur kleineren Blog-Pause: wisst ihr, ich betreibe meinen Blog und das Business drum herum seit ca. 2 Jahren hauptberuflich. Nach wie vor super super gern, mit großer Leidenschaft und mit unglaublicher Dankbarkeit. Doch der Job ist nicht so wie ein „klassischer 9-to-5-Job“ sondern 24/7 und 7 Tage die Woche. Und irgendwann muss man sich eben auch mal eine Pause gönnen und nicht arbeiten. Wenn man es genau nimmt, haben wir aber anstatt „gar nicht“ auch einfach nur etwas weniger gearbeitet, denn die Kamera und unsere Laptops waren natürlich mit in der USA. Und die ersten Eindrücke aus San Francisco möchte ich nun mit euch teilen 🙂

 

Vorbereitungen und Abreise nach San Francisco

Das wichtigste für einen Roadtrip durch die USA – auch wenn es bei uns eher ein Städtetrip war – sind natürlich die Flüge, der Mietwagen und die Hotels. All das buchen wir sonst immer noch ganz klassisch im Reisebüro, aber das haben wir diesmal alles online gemacht.

Die Flüge haben wir ca. 3 Monate vor der Abreise bei Lufthansa gebucht, weil wir dort einen „Gabelflug“ von Frankfurt nach San Francisco und von Dallas zurück nach Frankfurt (jeweils Direktflüge) für nur 600 EUR bekommen haben. Das ist ein großer Unterschied zu 2 separaten Einzelflügen (vor allem preislich)!!! Ein Gabelflug ist aus meiner Sicht für einen Roadtrip auch die beste Option, weil man so an einem Ort starten und von einem ganz anderen Ort wieder zurück fliegen kann. Alles was man zwischen diesen beiden Orten sehen und erkunden will, macht man ja dann eh mit dem Auto bzw. Mietwagen.

Den Mietwagen haben wir relativ kurzfristig (2 Tage vor der Abreise) ebenfalls online bei sunnycars gebucht. Dort gibt’s einfach gute Angebote und super Service zu vernünftigen Preisen. Allerdings ist sunnycars nur ein „Vermittler“, der euch einen Mietwagen von verschiedenen Partner-Agenturen vermittelt. Genau so wie es heutzutage die ganzen Hotel-Portale eben auch machen.

Apropos Hotels: wir haben im Vorfeld viel und oft überlegt wie wir es bei unserem Roadtrip machen und uns am Ende aber doch gegen airbnb’s oder Appartements und für Hotels entschieden. Es ist eben doch immer am schönsten auch mal kein Bett machen zu müssen oder frische Handtücher zu bekommen. Aber das kann natürlich jeder für sich entscheiden –  je nachdem wie euer Roadtrip aussehen soll. Unser Hotel in San Francisco haben wir jedenfalls online bei booking.com gebucht. Dort sind wir inzwischen „Vielbucher“ und bekommen auf einige Buchungen 10% Rabatt 🙂

Insgesamt hatten wir zwei volle Tage in San Francisco sowie zwei halbe, durch An- und Abreise. Man kann aber definitiv mehr Zeit in San Francisco verbringen. Ich war wirklich überrascht von dieser Stadt. Ich hatte keine wirkliche Vorstellung und war wirklich positiv überrascht. Es ist wirklich schön.

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Unser Hotel in San Francisco

Nick und ich haben uns für das Serrano Hotel im Zentrum der Stadt am Union Square entschieden, weil wir einfach zu Fuß möglichst viel erreichen wollten. In dem Hotel haben wir uns sehr sehr wohl gefühlt – es war modern und cool eingerichtet. Das Personal zudem auch sehr freundlich. Und wie bereits gesagt, war die Lage super. Wir hatten Supermärkte und Co. direkt vor der Tür. Was in Amerika aber total anders ist, ist das Frühstück im Hotel. Die meisten Hotels bieten es oftmals überhaupt nicht an oder es gibt nur eine kleine Auswahl (nicht vergleichbar mit dem europäischen Frühstücksbuffet). Ist aber nur eine Frage der Gewöhnung. Man organisiert sich dann eben anders. Die Supermärkte sind dort mit guten Frühstücksmöglichkeiten ausgestattet (man bekommt von Bagels über Sandwiches, Säften, Müsli wirklich alles. Oder man sucht sich ein schönes Lokal aus – es gibt viele Diner oder andere Restaurants die Frühstück anbieten.

 

Hot-Spots in San Francisco

Natürlich müsst ihr euch bei einem Besuch in San Francisco das Wahrzeichen der Stadt – die Golden Gate Bridge – anschauen. Wir haben uns die Brücke von beiden Ufern aus angesehen und sie selbstverständlich auch mit unserem Mietwagen überquert. Aber aufgepasst: die Überquerung kostet und muss vorher angemeldet werden. Solltet ihr es aus Versehen vergessen – so wie wir – könnt ihr eure Fahrt über die Golden Gate Bridge auch nachträglich noch bezahlen. Egal wie: es lohnt sich!!!

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Die berühmten Cable Cars sind ebenfalls ein MUSS. Sie sind einfach kultig und absolut sehenswert. Die Rede ist von den Straßenbahnen, die auf den schrägen Straßen San Franciscos bis hin zum Fishermans Wharf fahren und die Gäste auch stehend auf der Außenstufe mitnehmen. Wir konnten leider nicht mit einer dieser Bahnen fahren, weil es an dem Tag regnete, als wir den Ausflug eingeplant hatten. Und die Fahrt so einfach keinen Spaß gemacht hätte.

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Wenn ihr einmal in San Francisco seid, dürft ihr auf keinen Fall vergessen, bei den Painted Ladies zu halten. Das sind diese 7 bunten Häuser am Alamo Square, in denen unter anderem auch Full-House gedreht wurde. Wenn man ganz viel Glück hat, öffnen die Besitzer hin und wieder die Tür und zeigen ein paar Interessierten das Haus im Wert von einigen Millionen Euro. In einem davon soll wohl auch einer der Facebook-Mitbegründer wohnen.

 

Shopping in San Francisco

Shoppen könnt ihr in San Francisco genauso gut wie in jeder anderen US amerikanischen Großstadt. Hier gibt es alles was das Shopping-Herz begehrt – Stores der großen Ketten wie H&M, ZARA, Brandy&Melville, UNIQLO & Co. bis hin zu den Designer-Stores von CHANEL, Louis Vuitton, Balenciaga und Gucci. Aber natürlich gibt es hier auch die ganz großen Shopping-Center, die es so eben nur in der USA gibt. Mit gefühlten 20 Etagen und einem riesigen Dschungel an allen namhaften Brands.

Darüberhinaus gibt es einige Supermärkte wie Walgreens, Wholefoods und Trade Joe’s. Finde ich persönlich immer ganz wichtig um Wasser und Snacks zu besorgen. Und natürlich die gaaaanzen Leckereien auszuchecken.

 

Meine San Francisco Outfits

Da wir in San Francisco insgesamt nur zwei volle Tage waren, von dem es einen Tag komplett durchregnet hat, gibt es nicht wirklich viele Outfits aus San Francisco. In den folgenden Posts gibt es in dieser Kategorie dann deutlich mehr zu sehen.

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1 Kommentar

Antworten

auch wenn es die ganze Zeit geregnet hat sind die Fotos super geworden. Es hat Spass gemacht Deinen Beitrag zu lesen. Ich freue mich schon auf den nächsten 🙂

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