Werbung - Dieser Beitrag wird von Fuze Tea unterstützt.

Hallo ihr Lieben. Hinter mir liegt ein Digital Timeout Wochenende. Über 50 Stunden ohne Smartphone und Social Media. Auf die Idee mit der Auszeit hat mich Fuze Tea gebracht – ich habe diese spannende Herausforderung angenommen und möchte meine Erfahrungen unbedingt mit euch teilen.

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In der heutigen Zeit sind unsere Smartphones unverzichtbare Begleiter im Alltag. Während ich zu beginn der Smartphone-Zeit noch gesagt habe: „Ich brauche kein‘s. Internet habe ich Zuhause“, kann ich mir heute, fast 9 Jahre später, meinen Alltag ohne nicht mehr vorstellen. Ich habe mein Smartphone immer dabei und nutze für die unterschiedlichsten Situationen die verschiedensten Apps – Onlinebanking, E-Mails, Navigation, Musik-Streaming und natürlich Social Media. Dazu kommt, dass Social Media mittlerweile sogar zu meinem Job geworden ist.

Dementsprechend verbringe ich sehr viel Zeit mit meinem Smartphone. Oftmals reicht ein Blick auf die Uhr und ich checke automatisch meine E-Mails und scrolle durch Facebook und Instagram. Ich ertappe mich oft dabei, dass ich in den „unnötigsten“ Situationen mein Handy schnappe und mir irgendwas anschaue. Es ist zu einer Art Automatismus geworden.

Fuze Tea hat mich darauf gebracht, mir zwischen all dem auch mal wieder bewusst Zeit für mich zu nehmen. Denn Me-Time kommt tatsächlich häufig zu kurz. Statt entspannt ein Buch zu lesen, schaue ich Stories. Während ich mir meine Fingernägel lackiere und abschalten könnte, schaue ich Stories. Während der Bahnfahrt, scrolle ich durch mein Feed. Das hat schon ganz schön krasse Dimensionen angenommen. Darüber bin ich mir tatsächlich schon lange Zeit bewusst, aber etwas daran verändert habe ich bisher trotzdem nicht.

Gemeinsam mit Fuze Tea habe ich genau deshalb ein Wochenende ohne Smartphone und Social Media verbracht. Und gerade weil ich beides unglaublich viel nutze, hatte ich zuvor meine Bedenken, wie es werden würde, ein Wochenende komplett darauf zu verzichten.

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Dann ging es auch schon los: Freitag 18 Uhr habe ich meinen „Abschiedspost“ veröffentlicht und das letzte Mal alles gecheckt, dann bin ich offline gegangen. Während der ersten Stunden habe ich mich öfter dabei ertappt, wie ich mir im Normalfall mein Handy geschnappt und speziell Instagram gecheckt hätte. Denn wenn wir sonst einen entspannten Abend zuhause verbringen, muss ich ehrlich gestehen, hänge ich schon viel am Handy. Das nervt mich selbst, aber „Macht der Gewohnheit“ mache ich es trotzdem. Ich habe es aber durchgezogen und nicht einmal auf mein Handy geschaut. Stattdessen habe ich aufgeräumt, geputzt, gelesen und mit Nick einen Film geschaut.

Sonst nehme ich mein Handy immer mit ins Schlafzimmer und lege es in die Nähe meines Bettes. Dieses Mal habe ich es bewusst gar nicht erst mitgenommen. Und statt nach dem Aufwachen (vor dem Schlafen gehen haben wir schon eine Regel aufgestellt, dass wir beide nicht mehr ins Handy schauen) direkt nach meinem Handy zu greifen, bin ich aufgestanden und war produktiv. Dadurch habe ich nicht wie sonst locker eine halbe Stunde „verschenkt“. Das restliche Wochenende habe ich viel Zeit mit meinem Mann Nick und Freunden verbracht. Mein Handy habe ich sogar zuhause gelassen.

Alles in Allem ist mir der Verzicht überhaupt nicht schwergefallen. Meine anfänglichen Bedenken haben sich überhaupt nicht bestätigt. Ganz im Gegenteil, ich habe die Zeit so sehr genossen und mein Handy nicht wirklich vermisst. Es gab ein paar Situationen, in denen ich etwas „abhängig“ war. Zum Beispiel speichere ich alle meine Termine im Handy und als ich etwas abstimmen wollte, musste ich meine Freunde vertrösten. Auch als ich ein Ticket für den Zug kaufen wollte, ist mir aufgefallen, dass das wie üblich als Handy-Ticket nicht funktioniert. Da ist allerdings nur umdenken gefragt. Back to the roots, musste ich es ausdrucken.

Mein Fazit

Mir hat die Auszeit von Smartphone und Social Media unglaublich gut getan. Ich habe viel mehr Zeit für andere Dinge gehabt, während ich sonst in meinem Handy versunken wäre. Diese Erfahrung hat mir aber auch nochmal deutlich gemacht, dass ich sonst echt viel Zeit mit diesen Medien verbringe. Und auch wenn es mein  Job ist, kann ich es an einigen Stellen im Alltag auf jeden Fall minimieren – das habe ich mir für die Zukunft fest vorgenommen. Genauso wie eine erneute Auszeit.

Probiert es aus!! Ihr werdet sehen, wie leicht es ist und wie sehr man merkt, dass man es so oft gar nicht braucht. Ich bin jedenfalls happy, dass mir das Wochenende ohne Smartphone und Social Media so leichtgefallen ist. Es geht ohne Probleme auch ohne. Für immer darauf verzichten möchte ich allerdings auch nicht. Dafür gibt es einfach zu viele Dinge im Leben, die erleichtert werden. Ein Smartphone bietet definitiv viele Vorteile. Aber wie bei allem gilt auch hier „In Maßen, statt in Massen!“. Wir müssen nicht ständig erreichbar sein oder Social Media und E-Mails checken. Ich überlege jetzt auf jeden Fall zwei Mal, ob ich jetzt wirklich auf mein Handy schauen muss.

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In freundlicher Zusammenarbeit mit Fuze Tea. 

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