Hallo ihr Lieben. Ich dachte es ist mal an der Zeit, dass ihr mich nach 4 Jahren Veronique Sophie noch etwas besser kennenlernt. Obwohl ich wirklich viel aus meinem Privatleben mit euch teile, gibt es mit Sicherheit einiges, was ihr noch nicht von mir wisst. 🙂

Und deshalb gibt es heute ein ganz klassischen Post: 10 Random Fact’s About Me! 

1. Seitdem ich klein bin, knabbere ich an meinen FingernÀgeln.

Zusammen mit meiner Oma und Mama habe ich schon alle möglichen Tricks versucht, um es mir abzugewöhnen. Von ekckligem Nagellack aus der Apotheke, ĂŒber Ablenkung – wir haben viel versucht. Leider erfolglos. Mit Mitte Zwanzig bin ich es noch immer nicht los. Und darĂŒber Ă€rgere ich mich richtig. Obwohl ich es – im wahrsten Sinne des Wortes – selbst in der Hand habe. Aber es ist einfach nicht so leicht diese nervöse Angewohnheit los zu werden. Gerade als Frau gibt es nichts schöneres als gepflegte FingernĂ€gel. Zu meinem GlĂŒck hĂ€lt sich das Knabbern bei mir im „Rahmen“. Außenstehende erkennen meistens ĂŒberhaupt nicht, dass ich Knabbere, da sie nicht ultra kurz und kaputt sind. Und das Gute ist wirklich, dass ich in großen AbstĂ€nden knabbere. Mit der richtigen regelmĂ€ĂŸiger Pflege und schönem Nagellack schaffe ich es tatsĂ€chlich nicht an die Finger zu gehen. So trickse ich die Angewohnheit nĂ€mlich aus und knabbere nicht. Leider ist die gute Phase immer gefolgt von einer Knabberphase und die schönen NĂ€gel sind wieder dahin. Im Moment sehen sie wieder ganz gut aus. Mal sehen wie lange. Wenn ihr also Tipps habt, wie ich fĂŒr immer Knabberfrei werde, dann immer her damit! 🙂

2. Ich liebe Kuscheltiere, noch heute.

In meinem Bett und auch auf Reisen habe ich IMMER Kuscheltiere bei mir. Jedes Kuscheltier habe ich von einem lieben und wichtigen Menschen in meinem Leben geschenkt bekommen. Und das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum ich so sehr an ihnen hĂ€nge und sie sogar auf Reisen mitnehme. Ich habe so immer ein kleines bisschen Zuhause bei mir und fĂŒhle mich wohler. Außerdem sind sie alle soooo sĂŒĂŸ, dass ich einfach nicht widerstehen kann. Peinlich ist mir das aber absolut nicht. Freunde und Blogger-Kollegen wissen sogar davon und schmunzeln immer.

3. SĂŒĂŸigkeiten sind mein grĂ¶ĂŸtes Laster.

Ohje, mein SĂŒĂŸigkeiten-Konsum ist wirklich bedenklich. Und ich sage bewusst Konsum, denn ich habe eine SchwĂ€che fĂŒr Schokolade und GummibĂ€rchen. Im Grunde ist das ja nichts Schlimmes. WĂ€re da nicht der Fakt, dass der industriell verarbeitete Zucker ungefĂ€hr mit das schĂ€dlichste fĂŒr unseren Körper ist. Und obwohl ich mir dessen bewusst bin, kann ich einfach nicht verzichten. Es ist eine Sucht – ich bin ein wahres SĂŒĂŸigkeitenmonster.

4. Ich bin ein Maulwurf.

Meine BrillenglĂ€ser Ă€hneln dem eines Aschenbechers und ohne Brille bin ich wirklich blind wie ein Maulwurf. Kein Wunder mit -5 Dioptrien an jedem Auge. Schon seit ich klein bin, trage ich dieses nervige Gestell auf meiner Nase. UND ICH HASSE ES! FĂŒr alle GLÜCKLICHEN Menschen unter euch, die keine lĂ€stige Brille tragen mĂŒssen, hier mal ein paar Probleme aus meiner Jugend. Schwimmen mit Freunden war immer richtig schwierig. Entweder habe ich ohne Brille nichts gesehen oder musste hoffen, dass ich die Brille im Wasser nicht verliere. Beim Schulsport war es immer gefĂ€hrlich wenn BĂ€lle in der NĂ€he waren. Im Winter beschlagen die GlĂ€ser. StĂ€ndig rutscht sie von der Nase. Und ist 5 Minuten nach dem Putzen direkt wieder schmutzig. Achja und hatte ich schon erwĂ€hnt, dass Liegen damit einfach eine Qual ist? Seit ich 14 bin trage ich zum GlĂŒck Kontaktlinsen und bin meinen Eltern dafĂŒr unglaublich dankbar.

5. In meinem Kleiderschrank explodiert regelmĂ€ĂŸig eine Bombe.

Einige von euch wissen sicher direkt was ich damit meine. Es gibt eben dieses verflixten Tage, an denen Frau einfach nichts zum anziehen findet. Ich weiß ganz sicher, dass es nicht daran liegt, dass ich zu wenig habe. Im Gegenteil, mein Schrank ist wirklich gut gefĂŒllt. Und trotzdem kommt es ab und an vor, dass ich kein Outfit finde. Richtig belastend. Und absolute Zeitverschwendung – erst die nervenaufreibende Suche und dann das anschließende AufrĂ€umen. Denn nach der Suche, sieht es aus, als wĂ€re eine Bombe in meinem Kleiderschrank explodiert. Hosen, Schuhe, Jacken und Oberteile liegen ĂŒberall rum. ÄTZEND!! Und was Nick davon hĂ€lt brauche ich wahrscheinlich nicht erwĂ€hnen..

6. Ich bin Unordnung und Ordnung in einer Person.

Klingt verrĂŒckt? Ist es auch. Ich liebe Ordnung und Sauberkeit. Eigentlich bin ich dahingehend schon ein Freek. Dennoch schaffe ich es, dass schnell Chaos und Unordnung ausbricht. Statt manchmal einfach direkt etwas wegzurĂ€umen, stelle ich es irgendwohin. Dann noch ein Teil. Und noch eins. Und schon ist es mit der schönen Ordnung. Da ich aber nicht lange damit leben kann, schaffe ich schnell wieder den Urzustand. Eine merkwĂŒrdige Kombination, was?

7. Ich esse ziemlich gern Knoblauch.

Und das ist fĂŒr mein Umfeld, besonders Nick, manchmal eine Qual. Aber ich kann einfach nicht anders – es schmeckt soooo gut.

8. Meine Eltern mussten nach dem Elternabend in der Schule immer lÀnger bleiben.

Wer dachte ich war in der Schule das kleine sĂŒĂŸe MĂ€dchen, liegt falsch. Ich war eine kleine Rebellin. Na gut, so schlimm auch wieder nicht. Aber ich war eine richtige Schwatz-Tante. Unterricht war mir meistens viel zu langweilig. Dagegen die GesprĂ€che mit der Banknachbarin viel spannender. DafĂŒr wurde ich natĂŒrlich regelmĂ€ĂŸig von den Lehrern ermahnt und umgesetzt. Naja und meine Eltern mussten beim Elternabend dann immer lĂ€nger bleiben und sich anhören, wie schwatzhaft ich bin. Geschadet hat’s aber nicht. Ich hatte gute Noten, ein gutes Abi, meine Ausbildung und meinen Bachelor habe ich ebenfalls sehr gut abgeschlossen. Obwohl ich es selbst in den Vorlesungen mit dem Aufpassen nicht so hatte. Frontalunterricht ist einfach nicht mein Ding. 😀

9. Ich habe mal bei einer Miss-Wahl teilgenommen.

Heute frage ich mich, was mich dazu geritten hat und muss ĂŒber mich schmunzeln. Tja, aber solche Dinge aus der Vergangenheit gehören einfach dazu. So kam es dann, dass ich 2013 zur Miss ThĂŒringen Wahl eingeladen wurde. Heute wĂŒrde ich das wohl nie wieder machen, aber damals fand ich es scheinbar eine spannende Sache. GlĂŒcklicherweise hat mich Nick an dem Tag begleitet, sonst wĂ€re ich wohl wieder nach Hause gefahren. Also wir nĂ€mlich die Location der Wahl betreten haben und ich die Verantwortlichen und Teilnehmerinnen gesehen habe, wollte ich direkt umkehren. Letztendlich bin ich den ganzen Tag geblieben und habe dieses Tam Tam miterlebt. Und wer hĂ€tte es gedacht, am Ende bin ich sogar Vize Miss ThĂŒringen geworden.  Ob man den Titel und die SchĂ€rpe braucht, ist ein anderes Thema. 😀

10. Tollpatsch.

Wenn es um Missgeschicke und Peinlichkeiten geht, bin ich immer ganz Vorne mit dabei. Es vergeht kein Tag, an dem mir nicht irgendwas passiert. Ein klassisches „Huch“ oder „Oh“, gehört bei mir zur Tagesordnung. Nick findet es meistens einfach nur super witzig. Erst letztens bin ich auf unserem Parkett mit meinen Socken ausgerutscht und mĂ€chtig auf dem Hintern gelandet. Jetzt habe ich einen riesigen blauen Fleck, dank meiner Tollpatschigkeit. Mit mir wird es also nie langweilig.

 

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11 comments

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Das sind ja spannende Fakten. Schön, dass du sie mit uns geteilt hast 🙂

Liebst Linni
http://www.linnisleben.de

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Ohhh das macht dich soooo super sympatisch! Bei einigen Punkten musste ich so lachen, weil es perfekt zu mir passt! Wahnsinn! 😀

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Haha, danke! 🙂 Freut mich, dass dieser Post den Effekt erzielt hat, den er sollte – das ihr mich noch besser kennenlernt. Vor allem mit meinen Ecken und Kanten. 🙂

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Oh oh.. ich sehe schon, wir zwei wĂŒrden uns verstehen – da gibt es eine Menge Gemeinsamkeiten.
Über Pfingsten bin ich auf Familienbesuch in Erfurt, falls ich Dich sehe, lade ich Dich auf eine Portion Knoblauch ein! 😀 Auf den kann ich nĂ€mlich auch nur sehr schwer verzichten!

Viele GrĂŒĂŸe!
Katja

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Toller Post! Jeder hat seine Ecken und Kanten, schön zu sehen, dass man welche teilt 🙂 Ich bin auch ein kleiner Tollpatsch! Ich schaffe es jedes mal aufÂŽs Neue mich irgendwie zu verletzen und wundere mich dann ĂŒber die blauen Flecken!

Liebe GrĂŒĂŸe, Esra
https://lovelylines.de/

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Danke fĂŒr deinen lieben Kommentar. 🙂 Jaaaa ganz genau, niemand ist perfekt. Ich wollte unbedingt, dass ihr auch mal meine Macken kennenlernet. Dabei ist es schön zu lesen, dass ihr euch in einigen Punkten wiedererkannt. 🙂

Liebe GrĂŒĂŸe
Veronique

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Wie witzig, wie hast du dich denn angemeldet bei der wahl? Musstest du irgendwas danach tun? WĂŒrde mich echt mal interessieren, wie das ablief und was danach kommt, aber ich bin mir unsicher, ob es noch andere leser gibt die das interessant finden. Einiges kommt mir ĂŒbrigens auch ziemlich aus meinem eigenen leben bekannt vor. 🙂

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Liebe Veronique,
Ich finde solche Posts immer super interessant und mag es, wenn man auch mal hinter die Fassade blicken kann 😀
Übrigens kann ich mich bei zwei Punkten sehr gut anschließen: Zum Einen bin ich ebenfalls extrem ordnungsliebend und schaffe es manchmal aber trotzdem nicht, Ordnung zu halten und verwĂŒste die Wohnung. Zum Anderen gehöre ich leider auch zu denen, die sich das FingernĂ€gelknabbern nicht abgewöhnen können. Ich habe schon als kleines Kind damit angefangen und so wie du schon alles mögliche probiert. Das einzige, was wirklich geholfen hat, waren kĂŒnstliche FingernĂ€gel. Aber das geht auf Dauer auch ordentlich ins Geld und sobald ich davon eine Pause mache, geht es wieder los… Wie du siehst, du bist nicht allein damit. 😀

Liebe GrĂŒĂŸe

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Liebe Maren, danke fĂŒr deine lieben Worte. Es ist schön zu lesen, dass dir der Post gefĂ€llt. Und verrĂŒckt, dass es dir sogar in zwei Punkten Ă€hnlich geht. Bei mir gab es wĂ€hrend der Ausbildung sogar schon 3 Jahre, an denen ich komplett frei vom FingernĂ€gel knabbern war. Mit dem Studium fing es aber wieder an und bisher bin ich noch nicht wieder davon weg. Ob wir das als Omis immer noch machen? 😀 Das wĂ€re ein schrecklicher Gedanke. Ich drĂŒcke uns die Daumen, dass wir es bald schaffen.

Also vielen Dank fĂŒr dein Kommentar. Habe mich sehr gefreut. 🙂

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Schöner Post! Es ist immer eine Freude, wenn du etwas neues hochlĂ€dst. Egal ob auf Instagram oder auf deinem Blog. 🙂 Du bist einfach so ehrlich und lĂ€sst deine Follower ganz nah dran 🙂 danke dafĂŒr!
Lg Pia
( Instagram: piahf )

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Oh liebe Pia, DANKE fĂŒr deine tollen Worte. Ich freue mich gerade sehr deinen Kommentar zu lesen. Das tut so gut. 🙂 Wie schön, dass du meine Arbeit so magst. Das ist wirklich schön. Dankeschön, dass du meine Followerin bist. 🙂

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